Herbststurm

Hei, Wind, was ist mir dir geschehen?
Dein Streicheln wird mir jetzt zur Plag'!
Und deine wilden Sturmgebärden
sind Spiele, die ich gar nicht mag.

Wo ist der Sommerwind geblieben,
der gestern sanft umspielt mein Haar
und meine Lippen zart berührte,
als ich so froh und glücklich war?

So schnell vergeht die Zeit der Freude;
ich muß mich beugen wie der Baum.
Der Wind zerreißt im Spiel sein Kleide,
und er steht nackt am Wegessaum.

Stumm duldet er des Sturmes Treiben,
weiß wohl, es kommt 'ne bess're Zeit,
und hat in seinem Innenleben
schon längst gewebt ein neues Kleid.

A. Kronenberg

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n Deinem Leben musst Du unerreichbar sein für die,...
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habe vor kurzem folgenden Aritkel gefunden, wer ihn...
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GH (Gast) - 21. Jan, 20:09
Freu
Hamburg ich komme ;-) bzw. Tina Turner ich komme!!!...
felidae2 - 20. Jan, 16:55
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Ich drück Dir die Daumen dafür! (. Frohe Weihnachten*...
Neptunus träumt - 25. Dez, 10:27
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Der Umgang Erwachsener miteinander lässt oft die Vermutung...
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