manchmal
..wünschte ich mir, wie ein blatt im wind davon schweben zu können, mal hier und mal da rast zu machen um auszuruhn und den flecken erde, den ich gerade berühre näher zu betrachten.
manchmal wünschte ich mir, ein sturm sein zu dürfen, wild und unbändig und viele dinge einfach durcheinander wirbeln zu dürfen.
manchmal wünschte ich mir, ein stiller see sein zu können, wo der wind meine oberfläche kitzelt und kräuselt.
manchmal bin ich einfach nur ich.
alles zusammen, der ruhende pol, das blatt im wind und der orkan. und wer das nicht versteht, der tut mir persönlich einfach nur leid, daß derjenige nicht versteht, daß ich ein mensch bin, mit ecken und kanten, mit träumen, sehnsüchten und gelebten leben.
auch ich habe mein leben, meine termine, mein eigenes ich. ich stehe nicht jedem 24 std. am tag zur verfügung, auch wenn derjenige es gerade meint.
auch ich darf und da bestehe ich drauf, meine ohren, meine seele, mein ich sein verschließen
und einfach nein sagen, auch wenn einige es nicht verstehn.
diese menschen denken, ich würde immer für sie da sein. sind sie für mich da? auch da kommt ein klares nein. ich verstehe menschen nicht, hab es nie und werde es nie, die mit einer selbstverständlichkeit einhergehn und meinen, hallo, hier komm ich und du, du mußt für mich da sein.
nein, ich muß für niemanden da sein, sondern in erster linie für mich, denn keiner steht mir nahe genug,
um ich zu sein.
auch wenn das egoistisch klingt, nur so kann ich überleben, einen freifraum für mich zu haben,
für mich ganz allein, wo ich meinen träumen nachhängen kann, meinen tränen ...
manchmal wünschte ich mir, ein sturm sein zu dürfen, wild und unbändig und viele dinge einfach durcheinander wirbeln zu dürfen.
manchmal wünschte ich mir, ein stiller see sein zu können, wo der wind meine oberfläche kitzelt und kräuselt.
manchmal bin ich einfach nur ich.
alles zusammen, der ruhende pol, das blatt im wind und der orkan. und wer das nicht versteht, der tut mir persönlich einfach nur leid, daß derjenige nicht versteht, daß ich ein mensch bin, mit ecken und kanten, mit träumen, sehnsüchten und gelebten leben.
auch ich habe mein leben, meine termine, mein eigenes ich. ich stehe nicht jedem 24 std. am tag zur verfügung, auch wenn derjenige es gerade meint.
auch ich darf und da bestehe ich drauf, meine ohren, meine seele, mein ich sein verschließen
und einfach nein sagen, auch wenn einige es nicht verstehn.
diese menschen denken, ich würde immer für sie da sein. sind sie für mich da? auch da kommt ein klares nein. ich verstehe menschen nicht, hab es nie und werde es nie, die mit einer selbstverständlichkeit einhergehn und meinen, hallo, hier komm ich und du, du mußt für mich da sein.
nein, ich muß für niemanden da sein, sondern in erster linie für mich, denn keiner steht mir nahe genug,
um ich zu sein.
auch wenn das egoistisch klingt, nur so kann ich überleben, einen freifraum für mich zu haben,
für mich ganz allein, wo ich meinen träumen nachhängen kann, meinen tränen ...
felidae2 - 21. Okt, 13:19
